Vita        


                                                                                                          

Kunstpreis der DAG-Bildungseinrichtungen 1992,

Ausstellung in der Kunsthalle Darmstadt.


Bodo Sperling (rechts) und Hilmar Hoffmann bei einer

Podiumsdiskussion anlässlich der Eröffnung der ersten Art Frankfurt.

Kunsthalle Darmstadt

 

Name:

Bodo Sperling


1952 Geburtsort Hanau, aufgewachsen in Leipzig, Amsterdam, Frankfurt, Berlin


seit 1969 Gruppenausstellungen im In und Ausland


1973 Gründungsmittglied der Gruppe AARON


1978-1982 Studium der (Elektrotechnik) Technische Universität Hannover


1980 Entstehung erster Kristalltafeln. (Morphogenetisches Feld) 


seit 1984 Erstmalig Arbeit mit Computern / Neue Medien


1985 Urheber des Begriffes „OBJEKTIVISMUS" in der Kunst und Publikation der "Objektivismus" - Hypothese


seit 1978 Einzelausstellungen und künstlerische Aktionen


1988-1990 Studium Moderne Kunst DIFF, Universität Tübingen


1990/1991 Vorstandssprecher des Bundesverband Bildender Künstler Frankfurt


1990 Bevollmächtigter Verhandlungspartner zur Vereinigung des Bundesverband Bildender Künstler mit dem DDR - Künstlerverband


1990 Mitbegründer der East Side Gallery, Berlin


1994 Weltweite Publikation der Diversity-Generator-Hypothese


Bodo Sperling lebt und arbeitet in Heppenheim und Berlin




Annerkennungen   






1983 Ordine Internazionale dei Volontari per la Pace.


1992 Deutscher Kunstpreis 1992, D.A.G




Ausstellungen (Auswahl)



        
       



1983 Gustav-Siegle Haus / Stuttgart


1986 Steinernes Haus / Frankfurt


Museum des 20th.Jahrhunderts, Wien


1988 HDK / Berlin


1989 Stadtgallerie Zwingenberg Einzelausstellung


1989 Paulskirche / Frankfurt


1990 Hartje Gallery / Frankfurt / Boston


1990 The Pleasures within Distance / Sidney


1991 Deutsche Angestellten Akademie Kaiserslautern, Einzelausstellung


1991 Hessische Landesausstellung Kassel


1992 Kunsthalle Darmstadt Einzelausstellung


1992 1.Deutscher Künstlerkongress, Potsdam, offizieller Vertreter des Bundeslandes Hessen


1993 Goethe-Institut, Prag


1994 CD-ROM 1.World Media, digitale world edition


1994 Hessiale 94 Wiesbaden


1995 CANON-Deutschland


1995 Stadt Leverkusen, Einzelausstellung


1996 Internationale Wanderausstellung, "Neue-Medienkunst in Deutschland"


1997 Atelier und Wohnsitz, Berlin




Öffentliche Ankäufe (Auswahl)



1990 CA Computer Associates, Darmstadt.


1992 Monte dei Paschi di Siena, Frankfurt / Siena


1992 Museum des Zentrum für Kunst und Medientechnologie, ZKM


























Frontiers of Chaos, H.O.Peitgen, P.H.Richter, Springer-Verlag New York

Die Theorie des morphologischen Feldes, Rupert Sheldrake, Goldmann-Verlag Seite 60

Wendezeit, Bausteine für ein neues Weltbild, Fritjof Capra, Scherz-Verlag Seite 81